Main Menu
Home
GGP-Forum
Portal
Newsarchiv
Link us
Partner & Links
Mitmachen
Impressum
Das Spiel
Übersicht
Systemvorraussetzungen
Steuerung
Fragen und Antworten
Entwicklertagebuch
Die Entwickler
Previews
H.A.W.X
Historischer Rückblick
Storyline
Hangar
Medien
Trailer
Galerie
--- Concept Art
--- Screenshots
Storyline
Geschrieben von Ubisoft (© 2008)   

The Private Military Contractors (PMCs)

Als die Ära der Nationalstaaten immer schneller dem Ende entgegen geht, durchläuft die Kriegsführung eine radikale Weiterentwicklung. Neue Herausforderungen verlangen neue Lösungswege.

Schon seit Jahren haben die vom Staat gesponserten Militärs darum gekämpft, ihre Macht beizubehalten und ihre Streitkräfte zu modernisieren. Doch ansteigende Budgetbeschränkungen und Probleme in der Rekrutierung neuer Talente haben viele Nationen dazu gezwungen nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Immer mehr Nationen verlassen sich deshalb auf die Private Military Contractors (PCM). Hierbei handelt es sich um Gruppen von Elitesoldaten, die von ebenso hochqualifiziertem Personal bei ihren Feldoperationen unterstützt werden.

PMCs haben sich als exzellente Partner in den Bereichen Effizienz, Können, niedrige Preise und Zuverlässigkeit erwiesen. Sie waren in der Lage die meisten Missionen zu erfüllen, die sonst vom normalen Militär geregelt wurden, ohne aber einen politischen Zwischenfall zu verursachen.

Mit der Zeit erweiterten diese privaten Militäreinheiten ihre Feldoperationen, von ausschließlichen Sicherungsoperationen, zu motorisierten Angriffen und Spionageabwehr. Lange hat es nicht gedauert, bis ein paar dieser PMCs genügend Ressourcen gesammelt hatten, um volle Unterstützung in Luft- und Seeoperationen anzubieten.

Mit jedem weiteren Jahr vergrößern die PMCS ihren Einfluss und Aktivitätsradius. Anfangs waren sie nur als Berater aktiv, doch nun sind sie in anderen wichtigen Positionen wie Überwachung, Logistik oder Vor-Ort-Sicherheit involviert. Um die Kriegsmaschinerie weiter am Leben zu erhalten und ihr Einkommen zu sichern, arbeiten viele der PMCs mit Firmen in anderen Bereichen zusammen. So zum Beispiel in den Bereichen Bergbau, Ölgewinnung, Fluggesellschaften, Warenherstellung und vieles mehr. Dank der Wahrung sicherer Geldanlagen, ist es diesen Firmen möglich, ein schärferes Spiel gegen die Konkurrenz anzugehen. Mit jedem Jahr wachsen ihre Möglichkeiten als vollständig operative Einsatzkräfte zu dienen. Da ihr Service bereits weltweit genutzt wird, sind die PMCs bereits unersetzlich. Die Büchse der Pandora wurde geöffnet. Die PMCs sind nicht mehr wegzudenken.

Das Abkommen von Reykjavik

2012 wird das das Abkommen von Reykjavik von 191 Ländern ratifiziert, inklusive der USA und aller anderen Supermächte.

Das Abkommen definiert und grenzt die Rolle von PMCs in Kampfeinsätzen ein sowie deren neue Verantwortung in Bezug auf Einhaltung der Menschenrechte. Das Recht der PMCs in jede militärische Operation eingreifen zu können, ist damit offiziell autorisiert: Sie können jederzeit für vollwertige militärischen Operationen verpflichtet werden.

Die Grundlinien des Abkommens sind simpel: PMCs agieren als internationale und unabhängige Einheiten und müssen von einem souveränen Staat vertraglich verpflichtet werden, um in einen Konflikt eingreifen zu dürfen. Sie dürfen keine Zivilbevölkerung angreifen. PMC-Einheiten haben den Status eines offiziellen Kriegsteilnehmers und ein PMC muss seine eigene Ausrüstung verwenden, um die Mission abzuschließen.

Als Konsequenz sind sie nun berechtigt, schwere Einheiten auf dem internationalen Waffenmarkt zu erwerben (Angreifer, Zerstörer, gepanzerte Einheiten, usw.). PMC-Einheiten sind nun private Armeen, die offiziell von den Staaten anerkannt werden. Der Kriegsmarkt wurde dereguliert: Die Staaten haben alle kommerziellen Beschränkungen des Waffenaustausches mit PMCs gelockert, solange sie das Abkommen von Reykjavik respektieren. Innerhalb der Beschränkungen des Nuclear Non-Proliferation-Abkommen ist es nun jeder Nation erlaubt, frei zu entscheiden, an wen sie verkaufen und vor allem was sie verkaufen. Die meisten führenden Nationen, inklusive der USA, haben sich dazu entschieden nur ihre alten, überholten Modelle an die PMCs zu verkaufen. Einige wenige Staaten sehen aber auch die Möglichkeit auf schnellen Profit und bieten ihre Topmodelle zum Verkauf an

.

PMC-Einheiten in operative internationale Armeen zu berufen hat die Absicht, regionale und internationale Konflikte zu reduzieren, besser die Zivilbevölkerung und die Menschenrechte zu schützen und den Kampf gegen den internationalen Terrorismus zu verstärken. PMCs werden als die Friedenskräfte der Zukunft gesehen. Da sie nicht abhängig von politischen Verstrickungen sind, können die PMCs theoretisch blitzschnell auf Krisen und humanitäre Hilfe reagieren.

Eine düstere Zukunft

Zwischen 2012 und 2018 wird sich die globale militärische Macht immer mehr in Richtung der PMCs bewegen, denn diese werden zunehmend unabhängiger von ihren Auftraggebern. Von all den vielen Zwischenfällen auf der Welt war der Konflikt in Südamerika der Hauptgrund für den Einsatz von PMCs. Ende 2016, noch bevor die Bedrohung durch die Armeen offensichtlich wurde, hatte die Präsenz dieser privaten Einheiten einen negativen Einfluss auf die Wirtschaft der souveränen Staaten, weil deren Initiativ- und Handlungsressourcen aufgezehrt werden.

 
 
Zufallsbild
Werbung
Who's Online
Statistik
Besucher: 818488
Newsfeeds
 
© 2017 HAWX.de
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.